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26.03.2011 - NWZ

OOWV unterstützt Deponiepläne nicht

„Auch wenn wir erklärt haben, dass es uns technisch möglich ist, das Sickerwasser von der geplanten Deponie zu entsorgen, so bedeutet dies nicht die Unterstützung der Pläne für den Bau. Und erst recht nicht beteiligen wir uns an der geplanten Mineralstoffdeponie“, betont der kaufmännische Geschäftsführer des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes, Karsten Specht. Specht weist entschieden in Umlauf befindliche Gerüchte zurück, wonach der OOWV ein Nutzungsinteresse an der geplanten Mineralstoffdeponie in Döhlen haben soll.

„Zur Vermeidung von Umweltschäden“, so Specht, werde man beim OOWV bereit sein, darüber nachzudenken, wie Deponiesickerwasser entsorgt werden könne, wenn die Deponie wirklich gebaut werde. Die Gemeinde Großenkneten hat bekanntlich die Verbringung von Sickerwasser in eine ihrer Kläranlagen abgelehnt.

Autor: LD/NWZ

 

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